Papst Franziskus steht weiter erheblich unter Druck. Mit einer unglücklichen Äußerung über Homosexuelle hat er sich selbst geschadet – auch wenn er sie zurückziehen ließ. Gleichzeitig versuchen Konservative, ihn zum Rücktritt zu treiben.

Papst Franziskus in Bedrängnis

Rom – Die Reformbewegung „Wir sind Kirche“ begrüßt die Klarstellung des Vatikans zu einer umstrittenen Äußerung von Papst Franziskus über Homosexualität. „Es war richtig und notwendig, dass der Vatikan die Aussagen des Papstes klargestellt hat“, sagte der Sprecher von „Wir sind Kirche“, Christian Weisner, gestern in Dachau. „Franziskus hat sich wie kein anderer Papst vor ihm gegen jede Verurteilung der Homosexualität gewandt.“

Weiter; vgl. KirchenVolksBewegung

 

Homosexualität als Fallstrick?