Franziskus – ein Name als Reformprogramm? (2014)

Was können Reformbewegungen im 21. Jahrhundert von Franziskus und Klara lernen?

Seit seiner Namenswahl weckt „Franziskus von Rom“ über die katholische Kirche hinaus Begeisterung und nährt innerkirchliche Hoffnungen auf grundlegende Reformen. Konservative Kreise beklagen eine “Entzauberung des Amtes” und fürchten, dass symbolreiche Gesten zu handfesten Taten werden. Der Besuch des Bischofs von Rom in Assisi macht deutlich, wie sehr er sich an seinem Vorbild Franziskus orientiert. Doch wo und wie inspiriert der Poverello aus Assisi tatsächlich aus dem Morgen der Moderne eine Kirche an deren Abend?

Wozu ermutigt sein Leben heutige Zeitgenossen? Und was hat Klaras Frauenkirche vor den Toren der Stadt modernen Frauen zu sagen!

2014Januartagungausschrieb

Flyer Franziskus Rapperswil 2014 →


Tagungsarchiv

Tagungsbericht «Christliche Praxis statt feinsinnige Theologie»